autohifi 02/2009 – ab jetzt am Kiosk

autohifi 02/2009
Verstärker Große Kaufberatung: Die 23 besten Verstärker aller Preisklassen – von 100 bis 5000 Euro
Autoradios Test: Vier Autoradios mit Bluetooth-Freisprecheinrichtung zwischen 200 und 250 Euro
Gehäuse-Subwoofer Test: Vier Gehäuse-Subwoofer (30 cm, Bandpass) zwischen 190 und 220 Euro
High-Low-Adapter Test: Neun passive und aktive High-Low-Adapter zwischen 20 und 145 Euro
Gehäuse-Subwoofer/Verstärker Test: Reserverad-Subwoofer THs 6902 mit passendem Bass-Verstärker THA 1250 PnP von Blaupunkt
Multimedia Moniceiver Vorstellung: Doppel-DIN-Moniceiver von DSS im Werksdesign für zahlreiche Fahrzeugtypen von Audi bis Volkswagen
Monitore Test: Zehn Einbau-Monitore mit Bildschirmgrößen von 6 bis 9 Zoll zu Preisen zwischen 100 und 300 Euro
Navigation Mobile Navigationssysteme Test: Sechs aktuelle mobile Navis mit vielen Features zwischen 200 und 600 Euro
Infotainment Alpine Perfect F.I.T. Vorstellung: Problemlose Nachrüstung trotz komplexer Werksanlage und Bussystem
Werkssysteme Fiat 500 Test: HiFi-System Interscope und Blue&Me-Freisprecheinrichtung im kleinen Italiener
Einbau VW Beetle Profi-Einbau: Wettbewerbsfahrzeug für Klang und Schalldruck Toyota Yaris
Leser-Einbau: Praxisgerechter Vollkativ-Einbau mit digitalem Signalprozessor
Absolute Sound Verstärker Exklusivtest: Edler Vierkanal-Verstärker Brax Matrix X4 für 2900 Euro
Lautsprecher Test: 16-cm-Zweiwege-Komponentensystem German Maestro Epic EV 6508 für 280 Eur
Der Sound aus Weissach bekommt Verstärkung aus Berlin. Von Burmester.

Burmester
Selten haben zwei deutsche Traditionsunternehmen in Bezug auf kompromisslose Innovation, Ingenieurskunst, Performance und Verarbeitungsqualität so ähnliche Ziele verfolgt. Man könnte fast meinen, es sei nur eine Frage der Zeit gewesen, bis sich diese beiden Unternehmen für ein gemeinsames Projekt finden würden: Im neuen Porsche Panamera bietet der Stuttgarter Sportwagenhersteller ein optionales High-End Surround Sound- System der absoluten Spitzenklasse an, das in engster Zusammenarbeit mit der Berliner High-End Manufaktur Burmester Audiosysteme entwickelt wurde.
Schon zu Beginn der Konzeptphase des Panamera hat Porsche ideale Voraussetzungen für eine optimale Integration des Burmester High-End Surround Sound-Systems geschaffen. Die sorgfältige und präzise Abstimmung und Erprobung aller Komponenten erfolgte im abgeschirmten Burmester Automotive Entwicklungsbereich mit Hilfe aufwendigster Messtechnologien und in langwierigen Hörsitzungen. Dadurch konnten die klanglichen Vorstellungen und Ansprüche von Burmester in den Automotive Bereich übertragen werden.
16 separate Verstärker-Kanäle mit mehr als 1000 Watt Gesamtleistung, eine rekordverdächtige Gesamtmembranfläche von 2.400 cm2 verteilt auf 16 speziell für den Panamera entwickelte Lautsprecher inklusive Aktivsubwoofer mit 300 Watt Verstärker sind Fundament und Voraussetzung für den unverwechselbaren Burmester-Klang, bei gleichzeitig bemerkenswert geringem Gesamtgewicht. Die verwendeten Lautsprechermembranen, die Frequenzweichentechnologie und die Bändchen- Hochtöner (Air Motion Transformer, AMT), charakteristisch für Burmester Lautsprecher, sind direkt aus dem High-End Home-Audio Bereich abgeleitet und kommen in dieser Form erstmalig in einem Serienfahrzeug zum Einsatz. Speziell entwickelte Softwaregestützte Menüfunktionen ermöglichen eine genaue Klanganpassung für die individuellen Sitzpositionen, kompensieren Fahrgeräusche und lassen sich intuitiv und komfortabel bedienen. Im perfekt abgestimmten Zusammenspiel mit den eigens für Porsche entwickelten Sound-Algorithmen entsteht der unverkennbar feinzeichnende und pegelfeste Klang, der sich durch beeindruckende Substanz und Detailreichtum auszeichnet. Klangqualität der absoluten Spitzenklasse – für den Porsche Panamera.
Das elegant puristische Design mit dem geschwungenen Burmester-Schriftzug auf galvanisierten Lautsprecherblenden unterstreicht den kompromisslosen Ansatz auch optisch und fügt sich harmonisch in das hochwertige Design des Panamera Interieurs ein.
Quelle: Burmester Automotive